Die Maske fällt: Diese Stars spielen in „Das Phantom der Oper“ in Köln

Zwei Darsteller in Kostümen auf einer dunklen Bühne, einer hält eine Laterne und trägt einen schwarzen Umhang, die andere trägt ein langes weißes Kleid und steigt eine Treppe hinab.

Ein Kronleuchter. Eine Maske. Eine Stimme, die durch die Dunkelheit hallt. Kaum ein Musical hat so ikonische Bilder geschaffen wie „Das Phantom der Oper“. Ab November 2026 kommt Andrew Lloyd Webbers weltberühmtes Meisterwerk in einer spektakulären Neuproduktion nach Deutschland – und verwandelt den Musical Dome Köln in die geheimnisvolle Welt der Pariser Oper.

Inhalt

Jetzt steht fest, wer dieser großen Musicallegende Leben einhaucht: Anton Zetterholm übernimmt zur Premiere die Titelrolle des Phantoms. An seiner Seite steht Lisanne Clémence Veeneman als Christine Daaé. Den Raoul, Vicomte de Chagny, spielt Tobias Joch. Ab dem 17. Januar 2027 übernimmt dann Milan van Waardenburg die Rolle des Phantoms

„Das Phantom der Oper“ in Köln Ein Musical-Klassiker kehrt zurück

Wenn die ersten Takte erklingen, beginnt ein Musicalmoment, den man nicht einfach nur hört – man spürt ihn. „Das Phantom der Oper“ zählt zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten und begeistert seit Jahrzehnten Millionen Menschen auf der ganzen Welt.

Schauspieler in Phantom der Oper Kostüm mit Maske und Umhang sitzt im Regen.

Die Geschichte rund um die junge Sopranistin Christine Daaé, das geheimnisvolle Phantom und den adeligen Raoul ist ein Mix aus großer Liebe, Obsession, Eifersucht, Sehnsucht und überwältigender Musik. Genau diese Mischung macht das Musical bis heute so faszinierend.

In Köln feiert nun Cameron Mackintoshs international gefeierte Neuproduktion erstmals in Deutschland Premiere. Die ersten Vorstellungen starten am 5. November 2026, die offizielle Deutschlandpremiere findet am 15. November 2026 im Musical Dome Köln statt

Drei Personen stehen vor einer Säulenhalle, zwei Männer in dunkler Kleidung und eine Frau in weißem Kleid in der Mitte

Anton Zetterholm wird das Phantom zur Premiere

Zur Deutschlandpremiere steht Anton Zetterholm in der Titelrolle auf der Bühne. Der schwedische Musicaldarsteller wurde 2008 durch die Castingshow „Ich Tarzan, Du Jane!“ bekannt und spielte anschließend die Titelrolle in Disneys „Tarzan“ in Hamburg.

Seitdem hat er zahlreiche große Rollen geprägt: Fiyero in „Wicked“, Alfred in „Tanz der Vampire“, Kronprinz Rudolf in „Elisabeth“, Enjolras in „Les Misérables“ in London, Raoul in „Das Phantom der Oper“ in Stockholm sowie zuletzt auch das Phantom und Don José in Wien.

Damit bringt Anton Zetterholm genau das mit, was diese Rolle braucht: Kraft, Verletzlichkeit, große Stimme und eine Bühnenpräsenz, die zwischen Faszination und Bedrohung pendelt. Denn das Phantom ist keine klassische Heldenfigur. Es ist Genie, Geheimnis, Schmerz und Sehnsucht zugleich. Besonders schön ist auch seine persönliche Verbindung zum Stück.

Über seine erste Begegnung mit dem Musical sagte Anton Zetterholm:
„Wenn du in deinem Leben nur ein einziges Musical siehst – lass es dieses sein!“

Ein Satz, der ziemlich gut zusammenfasst, warum „Das Phantom der Oper“ für so viele Menschen mehr ist als nur ein Musicalabend.

Lisanne Clémence Veeneman als Christine Daaé

An der Seite des Phantoms steht Lisanne Clémence Veeneman als Christine Daaé. Die niederländische Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin verkörperte Christine bereits in Cameron Mackintoshs Produktion von „Das Phantom der Oper“ am Raimund Theater in Wien.

Ihre Ausbildung führte sie von den Niederlanden bis nach New York. Dort vertiefte sie ihre Musical-Ausbildung und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Theaterproduktionen. Zu ihren Engagements zählen neben Christine Daaé auch Rollen in „Les Misérables“, „Little Women“, „Chess“ und weiteren Musiktheaterproduktionen.

Christine ist eine der anspruchsvollsten Rollen im Musicalrepertoire. Sie braucht eine klare, berührende Stimme, große emotionale Tiefe und die Fähigkeit, zwischen Unschuld, Stärke, Angst und Sehnsucht zu wechseln. Gerade im Zusammenspiel mit dem Phantom entsteht jene Spannung, die das Stück so zeitlos macht.

Tobias Joch spielt Raoul

Den Raoul, Vicomte de Chagny, übernimmt Tobias Joch. Der Wahl-Berliner absolvierte seine Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg und stand bereits in zahlreichen bekannten Produktionen auf der Bühne.

Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Tony in „West Side Story“, Don Lockwood in „Singin’ in the Rain“, Danny Zuko in „Grease“, Joachim Franck in „Ku’damm 59 – Das Musical“, Bert in „Mary Poppins“, Jerry Mulligan in „Ein Amerikaner in Paris“ und Raoul in „Das Phantom der Oper“.

Raoul ist der Gegenpol zum Phantom: hell, mutig, romantisch – und doch Teil desselben emotionalen Dreiecks. Mit Tobias Joch bekommt diese Rolle einen Darsteller, der klassisches Musicalfach, Erfahrung und eine starke Bühnenpräsenz mitbringt.

Milan van Waardenburg übernimmt ab Januar 2027 das Phantom

Zwei Personen in einer Bühnenaufnahme des Musicals Phantom der Oper, eine Person hält die andere zärtlich am Gesicht, im Hintergrund sind verschwommene Statuen oder Figuren zu sehen.

Ab dem 17. Januar 2027 übernimmt Milan van Waardenburg die Rolle des Phantoms. Der niederländische Musicaldarsteller ist international erfahren und war unter anderem als Jean Valjean in „Les Misérables“ zu sehen – sowohl in der niederländisch-belgischen Produktion als auch im Londoner West End am Sondheim Theatre.

Zu seinen weiteren Engagements zählen „Tanz der Vampire“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Anastasia“, Disneys „Frozen“, „Elisabeth“, „Tick, Tick… Boom!“, „Evita“ und „Les Misérables – The Arena Spectacular“.

Damit bekommt Köln ab Januar eine weitere starke Phantom-Besetzung. Für Musicalfans kann das sogar ein besonderer Grund sein, die Produktion mehr als einmal zu erleben – denn jede Besetzung bringt eine eigene Interpretation dieser legendären Rolle auf die Bühne.

Eine Besetzung mit internationaler Musicalerfahrung

Auch das weitere Ensemble ist stark besetzt. Unter anderem stehen Katharine Allen als Carlotta Giudicelli, Claus Dam als Monsieur Firmin, Timo Verse als Monsieur André, Patricia Nessy als Madame Giry und Laya Höfling als Meg Giry auf der Bühne. Bei ausgewählten Vorstellungen wird die Rolle der Christine Daaé von Lillian Maandag gespielt.

Gerade bei „Das Phantom der Oper“ ist das Ensemble entscheidend. Die Produktion lebt nicht nur von den Hauptfiguren, sondern auch von Opernhausatmosphäre, Ballett, Chorszenen, Gesellschaftsbildern und der besonderen Spannung zwischen Bühne, Loge und Katakomben.

ATG Entertainment betont, dass die Besetzung der Schlüsselrollen für diese Produktion von zentraler Bedeutung gewesen sei. Das Publikum dürfe sich auf große Stimmen, bewegende Momente und einen unvergesslichen Musicalbesuch freuen.

Was die Neuproduktion besonders macht

Diese Produktion ist nicht einfach die Rückkehr eines Klassikers. Sie ist die Deutschlandpremiere einer international gefeierten Neuproduktion, die den Mythos um Maske, Kronleuchter und Musik der Nacht neu auf die Bühne bringt.

Seit ihrer Uraufführung 2012 feierte die Inszenierung große internationale Erfolge, unter anderem in Großbritannien, Nordamerika und Australien. Im legendären Sydney Opera House wurde sie ebenso gezeigt wie später in Wien, wo die Produktion ihre Europapremiere feierte. Nun kommt sie erstmals nach Deutschland.

Dabei bleibt der große Phantom-Zauber erhalten – und wird zugleich neu erlebbar gemacht. Das Bühnenbild von Paul Brown bringt unter anderem einen brandneuen Kronleuchter auf die Bühne, während die gefeierten Kostümentwürfe von Maria Björnson erhalten bleiben. Moderne Licht-, Projektions- und Soundgestaltung sorgen dafür, dass der Klassiker vertraut und gleichzeitig frisch wirkt.

Weiße Phantom-der-Oper-Maske vor rotem, barockem Theaterhintergrund mit goldener Schrift 'CAMERON MACKINTOSHS SPEKTAKULARE NEUPRODUKTION VON ANDREW LLOYD WEBBERS DAS PHANTOM DER OPER'

Musicalgeschichte mit Gänsehaut-Garantie

„Das Phantom der Oper“ hat seit seiner Uraufführung im Jahr 1986 Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern in seinen Bann gezogen. Mehr als 160 Millionen Menschen haben das Musical bereits gesehen – in 217 Städten, in 23 Sprachen und mit mehr als 70 internationalen Theaterpreisen.

Viele Songs sind längst Musicalgeschichte: „Die Musik der Nacht“, „Denk an mich“, „Mehr will ich nicht von dir“, „Maskenball“ und natürlich der ikonische Titelsong gehören zu den bekanntesten Musicalmelodien überhaupt.

Genau deshalb ist „Das Phantom der Oper“ ein Stück, das man nicht einfach abhakt. Es ist ein Musical, das nachwirkt – mit Bildern, Stimmen und Momenten, die bleiben.

Warum sich ein Musicaltrip nach Köln lohnt

Köln ist für einen Musicalbesuch ideal: zentral gelegen, gut erreichbar und perfekt für einen Kurztrip mit Übernachtung. Wer „Das Phantom der Oper“ im Musical Dome Köln erlebt, kann den Musicalabend wunderbar mit einem Städtetrip verbinden – vom Kölner Dom über den Rhein bis zur Altstadt.

Zwei Schauspieler in Bühnenkostümen des Musicals Phantom der Oper, der Mann mit ausgestrecktem Arm, die Frau mit langem Haar und Spitzenkleid

Besonders schön: 2026 feiert der Musical Dome Köln sein 30-jähriges Bestehen. Dass ausgerechnet in diesem Jubiläumsjahr ein weltweites Musical-Phänomen nach Köln kommt, macht den Besuch noch besonderer.

Und gerade bei einem Stück wie diesem lohnt es sich, nicht nur für den Abend anzureisen. Nach dem Schlussapplaus möchte man nicht sofort zurück in den Alltag, sondern den Moment noch ein wenig wirken lassen – am besten mit einer Hotelübernachtung in Köln.

„Das Phantom der Oper“ mit Hotel buchen

Wer sich Tickets für „Das Phantom der Oper“ sichern möchte, kann den Musicalbesuch direkt mit einer Hotelübernachtung kombinieren. Eine Musicalreise mit Hotel macht die Planung besonders einfach: anreisen, einchecken, Köln genießen und am Abend in die geheimnisvolle Welt des Phantoms eintauchen.

Besonders für Wochenendtermine, Geschenkideen oder den Premierenzeitraum lohnt sich eine frühzeitige Buchung. Denn wenn ein Musicalklassiker wie „Das Phantom der Oper“ nach Deutschland zurückkehrt, ist die Nachfrage erfahrungsgemäß groß.

Fazit: Die Maske fällt – und Köln bekommt ein Musicalereignis

Mit Anton Zetterholm, Lisanne Clémence Veeneman, Tobias Joch und Milan van Waardenburg steht die Besetzung für „Das Phantom der Oper“ in Köln fest. Die neue Produktion bringt ab November 2026 einen der größten Musicalklassiker aller Zeiten zurück nach Deutschland – mit großen Stimmen, ikonischer Musik und einer Atmosphäre, die unter die Haut geht.

Wer Musicals liebt, sollte sich diesen Moment nicht entgehen lassen. Denn manche Stücke sieht man nicht einfach nur. Man erlebt sie.

Jetzt Musicalreise nach Köln sichern und „Das Phantom der Oper“ live im Musical Dome erleben.

Hinter der Maske Fragen & Antworten zu „Das Phantom der Oper“ in Köln

Wann startet „Das Phantom der Oper“ in Köln?

Die ersten Vorstellungen von „Das Phantom der Oper“ starten am 5. November 2026 im Musical Dome Köln. Die offizielle Deutschlandpremiere findet am 15. November 2026 statt.

Wer spielt das Phantom in Köln?

Zur Premiere spielt Anton Zetterholm die Titelrolle des Phantoms. Ab dem 17. Januar 2027 übernimmt Milan van Waardenburg die Rolle.

Wer spielt Christine Daaé?

Lisanne Clémence Veeneman übernimmt die Rolle der Christine Daaé. Bei ausgewählten Vorstellungen wird Christine von Lillian Maandag gespielt.

Wer spielt Raoul in „Das Phantom der Oper“?

Die Rolle des Raoul, Vicomte de Chagny, übernimmt Tobias Joch.

Wo wird „Das Phantom der Oper“ aufgeführt?

„Das Phantom der Oper“ wird ab November 2026 im Musical Dome Köln aufgeführt.
Adresse:
Musical Dome Köln
Goldgasse 1
50668 Köln

Was ist das Besondere an der neuen Produktion?

Die Kölner Produktion ist die Deutschlandpremiere von Cameron Mackintoshs international gefeierter Neuproduktion. Sie verbindet den bekannten Phantom-Zauber mit einem neuen Bühnenbild, einem brandneuen Kronleuchter, erhaltenen Kostümentwürfen und moderner Licht- und Soundgestaltung.

Welche bekannten Songs gibt es in „Das Phantom der Oper“?

Zu den bekanntesten Songs zählen „Die Musik der Nacht“, „Denk an mich“, „Mehr will ich nicht von dir“, „Maskenball“ und der ikonische Titelsong.

Kann man „Das Phantom der Oper“ mit Hotel buchen?

Ja, „Das Phantom der Oper“ lässt sich ideal als Musicalreise mit Hotel buchen. So wird aus dem Musicalbesuch ein entspannter Kurztrip nach Köln.

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